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Grusswort OK SIGA
Grusswort Gemeindeammann

erschienen im Anzeiger für das Oberfreiamt am 08-OKT-04
Die SIGA 2004 in Sins ist Geschichte

rico - Die Sinser Gewerbeausstellung vom 1. bis 3. Oktober war eine eindrückliche Leistungsschau des Oberfreiämter Gewerbes. Die Mitglieder des Gewerbevereins Sins und Umgebung präsentierten sich von der besten Seite und der einhellige Tenor war, dass die 2. Ausstellung der ersten bei weitem überlegen war. Nach offiziellen Schätzungen waren es an die 8000 Besucher, die auf dem Sinser Letten zu Besuch waren. Es dürften etliche mehr gewesen sein. Diese Zahlen ermutigen die Verantwortlichen, am eingeschlagenen Konzept weiter zu arbeiten.

Die SIGA 2004 im Rückblick

Eine eindrückliche Leistungsschau der Oberfreiämter

Die 2. Sinser Gewerbeausstellung (SIGA) wurde zu einem Treffpunkt für viele Tausend Besucherinnen und Besucher. Der Gewerbeverein Sins und Umgebung als Organisator und das Organisationskomitee dürfen sich stolz zurücklehnen und viel Lob entgegen nehmen. Die alle fünf Jahre stattfindende Ausstellung war in jeder Hinsicht ein Erfolg.

rico - «Dem Tüchtigen lacht das Glück» ist ein alter Ausspruch, der für die Sinser Organisatoren zutraf. Da waren erst einmal die fast lückenlose Präsenz aller Gewerbebetriebe im Oberfreiamt und nicht zu Letzt das Glück mit dem Wetter, das sich nur am Samstag auf die schlechte Seite biegen wollte, dabei aber keine Chance hatte.

Beim Rundgang durch die Ausstellung wurde klar, was hier geleistet wurde – von jedem Einzelnen, der an der Ausstellung präsent war. Und noch etwas ist aufgefallen. Die Freundlichkeit an allen Ständen. Die Bereitwilligkeit, jeden Wunsch zu erfüllen und jede Frage zu beantworten. Wer sich Zeit nahm schaffte es kaum, die ganze Ausstellung in einem Zug zu besichtigen. Fast an jedem Stand wurden Erfrischungen angeboten, man konnte sich bei Snacks und Wein eingehend unterhalten. «Was ich schon lange einmal fragen wollte», jetzt hatte man Zeit dazu. Die vielen Tausend Besucher – nicht nur aus dem Oberfreiamt – waren hell begeistert von dem Ambiente auf dem Sinser Letten. Kein einziges Wort der Unzufriedenheit war während der drei Tage SIGA zu hören. Vigi Doerig brachte es am Ende der Ausstellung auf den Punkt: «Glücklich müde». Das traf wahrscheinlich nicht nur auf die Organisatoren zu.

Und noch ein Lobeslied wäre da zu singen: Auf die Gastwirte an der SIGA. Die Freiämterstube der beiden Wirte Erich Huwyler vom Löwen Sins und Armin Kaufmann vom Kaufmann in Alikon, das Mexicano von Einhorn-Wirt Stefano Florida (dazu die Bar Mexicano) und der Hühnerstall von Trotte-Wirtin Agnes Schuler boten beste Kost und tadellosen Service. Die Stimmung in allen Beizen war auf jeden Fall an allen Tagen auf dem Höhepunkt bis tief hin zum Morgengrauen.

In fünf Jahren wird bestimmt wieder eine SIGA stattfinden, die diesjährige zu übertreffen wird schwierig sein.

Die SIGA ist eröffnet!

CVP-Schweiz-Präsidentin Nationalrätin Doris Leuthard aus Merenschwand eröffnete als Freiämterin die SIGA 2004. Symbolisch zerschneidet sie das Band. Mit ihr freuen sich v.l.n.r. Gewerbeverein-Vorstandsmitglied Guido Waldispühl, OK-Präsident Vigi Doerig und der Gemeindeammann von Sins, Jakob Peterhans.

 

erschienen im Anzeiger für das Oberfreiamt am 08-OKT-04
2. SIGA vom 1. bis 3. Oktober

«Danke SIGA – da muesch HIGA und BLIBA»

Ein Kalauer zwar, den Eröffnungsrednerin Doris Leuthard da kreiert hat. Aber einer, der ins Schwarze traf: Gut geredet habe sie, fanden die Aussteller vom Gemeindeammann bis zum Versicherungsmann – vom Elektronikhändler bis zum Tiefbauer. Und nicht nur die Reden kamen an, sondern auch die Sinser Gewerbe-Ausstellung (SIGA) selbst. Rund 8000 Besucher haben die Stände der 70 Ausstellenden besucht.

Knochenfertig und rundum zufrieden war Vigi Doerig am Sonntag abend. Gegen 8000 Besucherinnen und Besucher hatten seit Freitag die Hallen und Zelte der SIGA durchschritten und sich einen Einblick in die Vielfalt des einheimischen Gewerbes verschafft. Vom Radio-TV-Geschäft bis zum Gartengestalter, vom Fensterbauer bis zum Christbaumzüchter, vom Inhaber des Sportartikelgeschäftes bis zum Spengler, vom Goldschmied bis zur Fahrschule, vom Schuhgeschäft bis zum Bäcker: In Sins und rund um Sins kann (oder könnte) man alles beim einheimischen Gewerbe besorgen. Ausstellen durften übrigens wie schon vor 5 Jahren bei der ersten SIGA nur Betriebe, die am Ort ansässig sind oder deren Inhaber in Sins und Umgebung zu Hause sind.

«Ein Riesenaufwand»
«Für uns kleinere Unternehmer ist es schon ein Riesenaufwand», betonte Priska Leu, die am Stand der gleichnamigen Bäckerei vor der Halle 1 frischgebackene Käseschnitten und Riesennussgipfel anbot. «Um 5 Uhr früh stehen wir bereits in der Backstube, damit wir genügend frische Ware haben», schilderte sie. Und dann hiess es ja am Freitag- und am Samstag abend bis um 22 Uhr ausharren. Und dann auch am Sonntag den ganzen Tag präsent sein. «Und daneben muss ja der normale Betrieb im Dorf genau gleich weiterlaufen», fügte sie an.

Jakob Peterhans, Sinser Gemeindeammann und selbst Gewerbler, kam in seiner kurzen Begrüssungsansprache aufs gleiche Thema zu sprechen: Er gratulierte der «lieben Gewerbefamilie» zum Mut, die zweite SIGA auf die Beine zu stellen, und zu den Leistungen, die sie auch im Alltag stetig aufrecht erhält, Leistungen «die nicht in einer 42-Stunden-Woche erbracht werden können».

Hinein durch einen Spiegelsaal
OK-Präsident Vigi Doerig schilderte, dass die Ausstellenden seit Tagen am Schleppen, Hämmern und Plazieren waren, um die Sinser Gewerbeshow zu inszenieren. Dabei hatte es zu Beginn, als vor zwei Jahren die ersten Vorbereitungen für die zweite SIGA an die Hand genommen wurden, gar nicht so rosig ausgesehen: «Der Anfang verlief harzig», erinnerte er «die Stimmung im Gewerbe war nicht rosig». Was aber insgesamt dem Endresultat keinen Abbruch tat: Die Stände waren sorgfältig eingerichtet und viele präsentierten originelle Details. Am meisten stach dabei die gleich am Eingang plazierte Gartenshow von D&S Die Gartenbauer AG aus Auw (der Betrieb des OK-Präsidenten Vigi Doerig) ins Auge: Durch den Bogen eines Wasserstrahls betrat man eine wundervolle Gartenwelt voller Harmonie und liebevoll gestalteter Details, die sogar einen «Spiegelsaal» umfasste.

Die Wurzeln nicht vergessen
«Sie ist eine von uns geblieben und hat sich in Bern den Kopf nicht mit Rauch füllen lassen», lobten die Gewerbler Doris Leuthard nach ihrer Eröffnungsrede. Man dürfe seine Wurzeln nie vergessen, hatte sie einleitend gesagt. «Das Gewerbe in der Schweiz hat in den nächsten Jahren einige Herausforderungen zu bewältigen», so ihre Gedanken zum Umfeld, in dem sich heute lokale Betriebe zurechtfinden müssen. «Es ist dem globalen Wettbewerb mit Europa ausgesetzt; dem direkten Wettbewerb mit Konkurrenten aus andern Ländern.» Über 3 Milliarden Franken trügen die Schweizer jedes Jahr allein nach Deutschland: «Geld, das dann in den Regionen fehlt», folgerte die Nationalrätin aus Merenschwand. Und verband damit eine Aufforderung an die Ausstellungsbesucher, ihr Konsumverhalten zu überdenken.

Die Schweiz nicht zu Tode reden
In dieser Situation sei es für das einheimische Gewerbe wichtig, sich nach dem Bedürfnissen der Kunden zu richten, fügte sie an. «Der gute Service und die Beratung» seien zwei Trümpfe, die die Geschäfte und Händler vor Ort stark machten. «Es tut mir weh, wenn alles, was an der Schweiz gut ist, zu Tode geredet wird», so Doris Leuthard weiter. So verfüge unser Land zum Beispiel über eine besonders gute Berufsbildung für junge Leute. «Das Gewerbe bietet Arbeitsplätze und Lehrstellen», knüpfte sie an und dies verdiene Ermunterung: «Danke SIGA, da muesch higa und bliba», brachte sie ihre Ermunterung in einen kurzen Reim.

Und nun endlich war es soweit: Gemeinsam mit dem OK-Präsidenten zerschnitt sie das Band und die zweite SIGA war eröffnet.

Auch sie ist nun bereits wieder Vergangenheit und die nächste wird vermutlich erst wieder in fünf Jahren stattfinden. Schade eigentlich – aber auch verständlich. Ester Nüssli

 

 

 

Einsendung im Anzeiger vom 03-SEP- 2004
Sinser Gewerbeaustellung vom 1.–3. Oktober 2004

«Jetzt erscht rächt» lautet das Motto der diesjährigen Gewerbeausstellung. Am 1. Okoberwochenende ist es soweit. Das Team um OK-Präsident Vigi Doerig hat die SIGA an einigen Sitzungen vorbereitet und kann eine grosse Gewerbeschau präsentieren. Gegen 70 Aussteller werden ihre Produkte und Dienstleistungen einem hoffentlich zahlreichen Publikum zeigen. Dabei wird – neben der Produkteschau – auch der Kontakt und der Pflege der Kundschaft grosse Beachtung geschenkt.

In der Turnhalle Letten, im grossen Zelt auf dem Hartplatz und auf den Aussenplätzen können die Besucherinnen und Besucher das breit gefächerte Angebot besichtigen.

Als Hauptreferentin für die SIGA-Eröffnung konnten wir Frau Doris Leuthard, die Nationalrätin aus dem Freiamt, gewinnen.

Was wird sonst noch geboten? In den verschiedenen Beizlis können Sie sich kulinarisch verwöhnen lassen. In der «Freiämter-Stube» gibts am Freitag eine währschafte Metzgete mit Armin Kaufmann vom Restaurant Kaufmann und Erich Huwiler vom Hotel Löwen. Freitag- und Samstagabend unterhält Sie Claude Brunner mit seiner One-Man-Show. Der «Hühnerstall» im FC-Clubhaus wird von Agnes Mitteregger von der Trotte geführt. In der Aula des Schulhauses Letten im «Mexicano» von Fosi Florida Gasthaus Einhorn stehen italienische und mexikanische Spezialitäten auf der Speisekarte. Für gute Stimmung und coolen Drinks ist in Fosis «Mexicano» Bar gesorgt.

Die Steelband «Sirambas» entführt uns am Samstag mit heissen Rythmen in die Karibik. Zum Sonntagsapéro spielen die «Aettenschwiler Dorfmusikanten». «Greg der Strassenkünster» verblüfft uns mit seinen Zaubereien. Für die Kinder wird eine Hüpfburg aufgebaut und die Kleinsten werden im Kindergarten betreut.

Reservieren Sie sich die Daten. Mit Ihrem Besuch helfen Sie mit, dass die SIGA 2004 zu einem Erfolg wird.
Das SIGA-OK


erschienen im Anzeiger für das Oberfreiamt vom 13-FEB-04

OK der SIGA 2004

Bild: rico

Das OK der SIGA 2004 in Sins (v.l.n.r.) hinten: Herbert Strebel, Tombola; Esther Arnet, Finanzen; Guido Waldispühl, Vizepräsident; Hildegard Schmid, Aktuarin; Adrian Stiffler als Vertreter des Hauptsponsors Raiffeisenbanken Oberfreiamt; vorne: Herbert Burkart, Bau; Heinz Guggenbühl, DEXPO Messebau; Vigi Doerig, Präsident; Franz Lötscher, Werbung; Erich Huwyler, Restaurationen.

Nach 5 Jahren – SIGA 2004

Der Gewerbeverein Sins hat beschlossen, diesen Herbst wiederum eine Gewerbeausstellung durchzuführen. Das Lettenareal eignet sich als optimaler Standort für diesen Grossanlass. Die SIGA wird dieses Jahr in einem noch besseren Umfeld gestaltet. Nebst der Ausstellung möchten wir die Besucherinnen und Besucher mit einem breiten Angebot von Restaurants, Bars und Unterhaltung willkommen heissen.
Es ist uns auch gelungen für die SIGA die Raiffeisenbanken Oberfreiamt als Hauptsponsor zu gewinnen. Wir danken für die grosszügige Unterstützung und werden ihnen die geeignete Plattform zur Verfügung stellen.
Das Organisationskomitee unter der Leitung von Vigi Doerig ist schon seit einiger Zeit mit der Vorbereitung beschäftigt, damit Sie vom Freitag, 1. bis Sonntag, 3. Oktober zufrieden sein werden.